Wildnisvertiefung Chevre-Miel

Demletzt hat es mich für ein paar Monate auf Wildnisvertiefung nach Frankreich in die Dordogne verschlagen. Wir übten uns unter Lynx’s Auge im Pfeil- und Bogenbauen, Bogenjagd, Fallenstellen, Flintknapping, Tierverwertung (Essen, Konsvervieren, Knochenwerkzeuge, Haut und Organe zum Gerben, …), Gerben, Lederverarbeitung, Behälter bauen (Töpfern, Korbmachen, …). 

Auch die französische (Essens)kultur haben wir am Rande nicht zu kurz kommen lassen und mein persönliches Highlight und Neuentdeckung ist die Pizza Chevre Miel 🙂

Da mir Lynx’s Charakter und Lehrmethode persönlich nicht zusagte habe ich mich entschieden den Aufenthalt nach zweieinhalb Monaten zu beenden, mir ein Fahrrad zu besorgen und mir noch einen Monat Zeit zu nehmen um mich auf meine eigene „Tour de France“ Richtung Deutschland zu machen, wo ich dann nach ca. 1600km angekommen bin. 

Es gab Höhen und Tiefen. Viel gelernt und viel erlebt, anstrengende Regentage gehabt und körperlich und psychisch herausfordernde Momente. Aber irgendwie scheinen auch die Tiefen etwas Schwung zu verleihen um die Höhen erreichen zu können. Mein Rucksack ist wieder um einige Erfahrungen reicher und ich freue mich diese bei weiteren Kursen für euch auspacken zu dürfen 🙂

Die Fahrradroute von oben betrachtet 🙂